staatliche Spielerlaubnis SPU



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Hier sehen Sie das wichtigste Dokument für einen Discjockey in der DDR, nämlich die staatliche Spielerlaubnis. Ohne die sogenannte "Pappe" durfte niemand öffentlich als DJ auftreten. Um diesen Schein zu bekommen, waren mehrere Besuche von mehr oder minder interessanten Lehrgängen bei Profis, Nichtprofis und Sprecherziehern notwendig. Die Abschlussprüfung nannte sich "Einstufung". Die meisten SPU erhielten die Grund- oder Mittelstufe, weniger schafften die Ober- und ganz wenige die Sonderstufe. Aus heutiger Sicht darf ich sagen, dass nicht nur die Leistung für die "Einstufung" von Entscheidung war, sondern auch die vermeintlich nach außen getragene politische Einstellung zum Staat DDR.

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Diese Spielerlaubnis ist ein Sonderfall, denn sie gilt in zwei Gesellschaftssystemen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. (Seite 3)

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