1000mal Yesterhits am 18. Februar 2018



1000. Sendung einer wöchentlichen sechsstündigen Reihe am Sonntagabend mit Musik, die auch damals auf unserem Sender gelaufen wäre, wenn es ihn schon vor vielen Jahren gegeben hätte. Das Musikprogramm orientiert sich an Hörerwünschen und der Tonträgerverfügbarkeit vor 1990 in der Region und an den deutschen Charts. Außerdem gibt es jeweils einen ausgewählten AMIGA-Hit (Osttitel) und den Chartsservice mit Schnelldurchläufen der Top Ten vor genau 25 bis 40 Jahren. (wöchentliche Charts). Die spezielle Jubiläumssendung wurde durch die Fanbase maßgeblich in der Vorbereitung beeinflusst, so dass selbst der Moderator mehrfach überrascht wurde, z. B. durch den Studiobesuch der Kollegen oder einen Anruf des Künstlers Purple Schulz in der Sendung. Alle Moderationen und Gespräche sind live. Die Sendung lebt durch die Art und Weise der unnachahmlichen Präsentation des einzigen Moderators seit über zwanzig Jahren im selben Privatsender. 

 

AirCheck der 1000sten Sendung
nur unterhaltsames Wort - keine Musik
Yesterhits1000.mp3 [ 64.6 MB ]


Als Ende der 90er die Oldies aus dem Programm genommen wurden, entstand die Idee, diese aussortierte Musik am Sonntagabend in einer Spezialsendung anzubieten. Dirk Sipp hat diese Sendung unbedingt übernehmen wollen und gab sie nie wieder her. Viele PDs haben diese Sendung geduldet, obwohl sie formatfremd ist. Doch die unverwechselbare Art der Sendung und ihres einzigen lokalpatriotischen Moderators sind ein Alleinstellungsmerkmal, das man sich im Weimarer Haus erhalten möchte. Die Hörerreaktionen geben diesem Gedanken Recht.                                                       

Der gebürtige Thüringer Dirk Sipp moderiert die Yesterhits, die namentlich als Patent angemeldet sind, ohne Ausnahme seit über 20 Jahren jede Woche in ein und demselben Privatsender in Weimar.                                                        

„In seiner Heimat im Radio etwas mitgestalten zu dürfen, ist ein großes Glück. Das Erhalten und das Weitergeben sind vornehme und angenehme Seiten der Kultur.“ 

Dirk Sipp